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Lille Lys und das große Weihnachtsgeheimnis - Kapitel 3

Nadine Bogner - Lille Lys und das große Weihnachtsgeheimnis - Kapitel 3
Nadine Bogner - Lille Lys und das große Weihnachtsgeheimnis - Kapitel 3

 

Lille Lys erwachte am nächsten Morgen, als am Horizont die Sonne hervortrat und einen neuen Tag ankündigte. Verschlafen und etwas orientierungslos blickte er sich um. Wo war er denn hier? Dann fiel ihm die gestrige Reise wieder ein und er fühlte einen merkwürdigen Schmerz in seiner Brust, als ihm einfiel, dass er bei dem Schneesturm, den Väterchen Frost hatte wirbeln lassen, seine Familie verloren hatte. Doch er wusste auch, dass es so sein musste, denn er hatte nun eine Aufgabe. Neben ihm schwebte das kleine Schatzkistchen, das nur er sehen konnte. In ihm sollte er alle kleinen Geheimnisse sammeln, die ihm am Ende das große Geheimnis über Weihnachten verraten sollten.

 

Bisher waren erst zwei Puzzleteile in dem Kästchen und Lille Lys hatte keine Ahnung, wie und wo er hier auf Erden finden konnte, was ihn weiterbringen könnte.

 

„Der Wind“, sagte Lille Lys plötzlich zu sich selbst. „Das Sternchen hat gesagt, dass der Wind mich immer an den Ort wehen wird, an dem ich ein Geheimnis entdecken kann.“ Er überlegte einen kurzen Moment, dann sah er hinauf in den Himmel und rief: „Wind! Lieber, guter Wind, komm und weh mich dorthin, wo ich mein drittes Geheimnis entdecken darf.“

 

Doch der Wind blieb stumm und es passierte nichts.

 

 

 

Nach einer Weile wurde Lille Lys das Warten auf den Wind zu langweilig und er rollte aus seiner Baumwurzel, unter der er die Nacht verbracht hatte, hinaus und glitt langsam durch den Schnee. Um ihn herum waren hohe, Schneebedeckte Bäume. In nicht allzu weiter Ferne vernahm Lille Lys ein Geräusch, das er nicht kannte. Irgendwie fließend und leicht tosend zugleich. Ob er einfach mal nachsehen sollte, was sich hinter diesem Geräusch verbarg? Irgendwie war ihm etwas komisch zumute, ein seltsames Gefühl, das sich da in seinem Magen ausbreitete. Doch seine Neugier war so groß, dass er sich ganz vorsichtig voran wagte, um herauszufinden, wo so merkwürdige Klänge herkamen.

 

Je näher Lille Lys dem Geräusch kam, desto langsamer und unsicherer wurde er. Vielleicht sollte er doch lieber wieder umkehren, dachte er noch, als er plötzlich wie von Zauberhand, ganz sanft durch den Schnee gepustet wurde. Natürlich wusste Lille Lys sofort, wer es war, der ihn da vorantrieb. Es war der Wind, den er noch vor einer ganzen Weile vergeblich gerufen hatte. Doch jetzt, wo er da war, da wollte Lille Lys ihn nicht mehr, denn das komische Gefühl in seinem Magen wurde immer ein wenig stärker, je näher er dem Geräusch kam. Das Fließen und Tosen wurde immer lauter und am liebsten wäre Lille Lys auf der Stelle umgekehrt. Doch der Wind pustete ohne Erbarmen sanft weiter und so sah Lille Lys am Rand an einer Waldlichtung einen kleinen Fluss (naja, eigentlich war es wohl eher ein Bach, aber für Lille Lys wirkte er so groß wie ein Fluss), der sich seinen Weg über Sand, Wurzeln und Steine bahnte.

 

 

 

Der Himmel war an diesem Tag voller grauer Wolken und die Sonne hatte sich ganz offensichtlich gut dahinter versteckt. Der Wind blies nun immer ein wenig stärker, die Bäume wiegten hin und her und der Fluss strömte noch etwas schneller als eben zuvor. Neben den Geräuschen der Natur, vernahm Lille Lys noch etwas anderes. Ihm fuhr ein Schauer durch seinen kleinen Schneeboldkörper, denn er erkannte sofort, dass irgendjemand um Hilfe rief. Die Schreie kamen direkt vom Flussufer, vor dem Lille Lys sich nun unmittelbar befand. Auf einer Holzbrücke, die von einer Uferseite zur gegenüberliegenden Seite des Baches führte, entdeckte er eine Maus, die völlig panisch das fließende Wasser beäugte.

 

„Bitte, Wind“, rief Lille Lys, „puste mich zu der grauen Maus, damit ich ihr helfen kann.“ Diesmal erhörte der Wind seine Bitte und sofort erhob eine Böe ihn in die Luft und wehte den kleinen Schneebold bis auf die Holzbrücke.

 

„Oh, wie gut, dass endlich jemand da ist!“ schluchzte die Maus. „Mein armes kleines Mäusekind ist in das eisige Wasser gefallen und kann alleine nicht mehr hinaus.“ Zitternd vor Angst zeigte die Maus auf ein paar dünne Zweige im Wasser, an dem das Mäusekind sich festkrallte, um nicht von den Fluten mitgerissen zu werden.

 

„Weißt Du“, hörte Lille Lys die Maus sagen, „diese schreckliche Frygt*“, sie zeigte auf den Fluss, „sie hat schon zwei meiner Kinder verschlungen im letzten Winter. Und ich konnte nichts tun. Aber ich kann und will nicht noch einmal zusehen, wie eines meiner geliebten Kinder ertrinkt.“ Das Schluchzen der Maus war nun so herzzerreißend, dass Lille Lys selber ganz furchtbar traurig wurde und Panik in ihm aufstieg. In seinem kleinen Schneeboldkopf versuchte er, nach einer schnellen Lösung zu suchen. Das Mäusekind hing zwischen Zweigen fest, was bedeutete, dass die Maus und er nicht sofort in absolute Hektik verfallen mussten. Denn solange die Zweige dem Strom standhielten, drohte erstmal keine Gefahr, dass das kleine Wesen vom Wasser mitgerissen wurde. Aber die Kälte war natürlich auch eine große Gefahr, denn auch Mäuse können erfrieren, wenn ihr Fell nass wurde und auskühlte.

 

 

 

Während Lille Lys alle möglichen Rettungsversuche in seinem Kopf durchspielte, hörte er den Fluss sprechen: „So sicher, wie ein Fluss seinen Weg ins Meer findet, so sicher finden manche Dinge und Gestalten ihren Weg, wenn sie für etwas bestimmt sind.“

 

„Wie meinst du das?“ Lille Lys sah Frygt, so, hatte die Maus den Fluss genannt, an und wirkte etwas irritiert.

 

Frygt, was so viel heißt wie Furcht, ließ die Wassermassen augenscheinlich nun ein wenig langsamer strömen und antwortete mit ruhiger, tiefer Stimme: „So, wie es meine Aufgabe ist, meinen Weg ins Meer zu finden, so hat jeder seine eigene Aufgabe, für die er bestimmt ist. Manche kennen ihre Aufgabe nur einfach noch nicht.“ Kurz hielt sie inne, dann fuhr sie fort: „Mein Name ist Frygt, denn alle fürchten mich. Jeder, der hier wohnt, kennt mich. Jeder hat Angst vor mir, denn ich fließe unaufhörlich – mal langsam, mal schnell, mal aufbrausend, mal plätschernd. Und doch kennen sie mich nicht wirklich. Sie alle denken immer, ich bin ihr Feind, denn viele Unbedachte sind von mir fortgerissen worden und kamen nie mehr wieder. Aber es war nicht meine Schuld, dass sie sich so unvorsichtig in meine Fluten stürzten. Hätten sie nur auf meine Warnungen gehört und ein wenig Achtung sich selbst gegenüber gehabt, so wären sie unversehrt geblieben.“ Wieder unterbrach sie einen Moment, ehe sie weitersprach: „Ja, ich bin Frygt, aber es liegt mir fern, dieses kleine Mäusekind ertrinken zu lassen.“ Die graue Maus, die Frygts Worte hörte, schaute verzweifelt in das Wasser und rief: „Ach, was redest Du denn da?! Zwei meiner Kinder hast Du mir geraubt und nun versuchst Du auch, mir noch dieses Mäusekind zu nehmen.“

 

Die Verzweiflung in ihren Worten schnürte Lille Lys bald die Kehle zu, doch er musste sich jetzt auf eine Lösung konzentrieren. Sein Blick fiel auf ein großes, rotes Ahornblatt, das noch ein Überbleibsel vom Herbst war. Es war unversehrt und wirkte durchaus stabil genug, um es als eine Art Floß zu verwenden.

 

Während eine wirklich gute Idee in Lille Lys Gestalt annahm, setzte Frygt zu einer Antwort an: „Um deine Kinder habe ich lange Zeit geweint, denn niemals war es meine Absicht, dass sie auf den Tiefen meines Flussbettes ihr Ende finden.“ Ein Schauer durchzog das Flusswasser und kleine Wellen brachen sich an einzelnen Steinen. „Sie spielten unvorsichtig am Rande des Ufers, als eine Windböe sie ins Wasser wirbelte. Ich bin nur ein Fluss. Ich kann nicht kontrollieren, wie meine Ströme fließen. Ich kann nur warnen und hoffen, dass meine Warnungen angenommen werden. Viele denken aber, sie hätten mich im Griff, stürzen sich hinein in die Fluten und merken erst dann, dass sie ein Warnsignal überhört haben. Aber dann ist es für viele zu spät und sie werden erbarmungslos mitgerissen. Deine Kinder waren zu unbedarft. Sie konnten mich im Spiel nicht hören und so geschah dieses Unglück. Glaube mir, es war weder meine, noch ihre Schuld.“

 

Frygt ließ ein Schluchzen hören, denn sie bedauerte das Unglück wirklich zutiefst. Aber ermutigend sprach sie zu der Maus: „Weißt du, graue Maus. Ich kenne deinen Namen. Du heißt Modet*. Dieser Name bedeutet Mut. Ich weiß, dass du dein Kind aus meinen Fluten retten kannst. Denn das ist deine Bestimmung, deine Aufgabe.“

 

Die Maus vergrub ihr Gesicht in ihren Pfötchen und schüttelte traurig mit dem Kopf. „Nein, Frygt, das kann ich nicht. Ich habe meine Kinder im letzten Winter in das Wasser fallen sehen und war unfähig, etwas zu tun. Wie gelähmt musste ich mit ansehen, wie Du sie mitgerissen hast, bis ich keinen Zipfel mehr von ihnen sehen konnte.“ Die Tränen strömten nun über ihre Wangen und Lille Lys erkannte, dass sie die schrecklichen Bilder von dem schmerzlichen Verlust nicht aus ihrem Gedächtnis bekommen konnte. Genau in diesem Moment entdeckte er an einem mit Schnee bedeckten Zweig einen Wollfaden. Vermutlich war irgendein Wanderer mit seinem Pullover oder seiner Jacke an dem Baum hängen geblieben und hatte einen Faden dabei gezogen. Und nun war Lille Lys` Idee perfekt:

 

„Weine nicht mehr, graue Maus. Siehst Du das Ahornblatt dort drüben und den Wollfaden hier am Zweig?“ Die Maus nickte, wusste aber nicht, was Lille Lys nun vorhatte. „Du musst das Blatt hierher holen. Anschließend knoten wir den Faden daran.“

 

„Und was hast du damit vor?“ fragte sie ahnungslos.

 

„Wir bauen dir ein Floß, mit dem du zu deinem Kind segeln und es hier ans Ufer bringen kannst.“

 

Die Maus wollte gerade ihre Bedenken äußern, doch Lille Lys unterbrach sie schnell: „Du musst dich jetzt beeilen. Siehst du, dass dein Kind bald vor Kälte erstarrt?“

 

 

 

Doch, das sah die Maus wohl, aber ihre Angst, sich selber in die Fluten zu wagen, war zum Greifen nah. Dennoch lief sie eilends zu dem Ahornblatt, zog mit aller Kraft daran und löste dann vorsichtig den Wollfaden von den Zweigen, um ihn an das Blatt zu knoten.

 

„Sehr gut!“ rief Lille Lys. „Nun binde das andere Ende des Fadens hier an den Brückenpfahl.“ Und das tat sie dann auch.

 

 

 

Der Himmel über ihnen wurde immer dunkler und es war nur noch eine Frage der Zeit, bis es anfing zu regnen. Die Maus gab, nachdem sie den Faden befestigt hatte, dem Ahornblatt einen Schubs und sanft segelte es ins Wasser. Doch was sie als nächsten Schritt zu tun hatte, wagte sie kaum laut auszusprechen. Sie sah zu ihrem zitternden und weinenden Kind, dann blickte sie hinab auf das gebaute Floß und alles in ihr schien wieder wie taub zu sein. „Ich kann das nicht“, flüsterte sie und fühlte sich furchtbar schuldig, ihr Kind im Stich lassen zu müssen.

 

„Doch“, sagte Lille Lys mit fester Stimme. „Du kannst das und du wirst das tun. Frygt wird dich zu deinem Kind strömen lassen und ich werde euch beide an dem Faden wieder zurückziehen.“ Stumm nickte die Maus. Und Lille Lys fügte hinzu: „Denke immer daran: dein Name bedeutet Mut und ich bin mir sicher, dass du genau diesen Mut aufbringst, den es braucht. Denn du liebst dein Kind und ich werde dafür sorgen, dass ihr sicher wieder hier an der Brücke ankommt.

 

 

 

Die ersten Regentropfen fielen vom Himmel und Modet wusste, dass nun Eile geboten war. Wenn der Regen erstmal richtig losgelegt hatte, würden beide nicht mehr zurück ans Ufer kommen. So nahm sie also all ihren Mut zusammen, atmete ganz tief ein, schloss die Augen und sprang hinab ins Wasser. Dabei landete sie halb auf dem Ahornblatt, halb im eisigen Strom. Sie krallte sich an dem Ahornblatt fest und zog sich hinauf. Lille Lys, der den Faden fest in seinen Schneeboldhänden hielt, ließ ihn nun etwas lockerer. Sofort schnellte das Blatt im Strom davon und Modet musste sich gut daran festkrallen.

 

„Mein Liebling“, rief sie ihrem kleinen Kind zu, „ich bin gleich bei dir. Halte durch!“ Modet spürte, dass ihre Angst plötzlich komplett verschwunden war. In diesem Moment zählte nur noch die Rettung ihres geliebten Kindes und ihr Vertrauen in Lille Lys und auch in Frygt war so unerschütterlich spürbar, dass Modet tatsächlich über sich selbst hinauswuchs. Sie wusste einfach, dass der Strom sie bis zu den Zweigen bringen würde und sie wusste ebenfalls, dass Lille Lys stark genug war, um sie und ihr Kind anschließend wieder gegen den Strom zurückzuziehen.

 

Frygt floss schnell und das Mäusekind war schon bald zum Greifen nahe. Modet war hochkonzentriert, denn sie musste es schaffen, das Floß direkt an den Zweigen zum Stoppen zu bringen. Als es soweit war, ließ sie das Blatt mit einer Pfote los und krallte sich damit an einen der Zweige. Bevor sie ihr Kind in die Arme schließen konnte, wickelte sie ein Stück Faden um einen Zweig, damit das Blatt nicht weitertreiben konnte. „Oh, Schätzchen!“ flüsterte sie ihrem Kind zu und schloss es liebevoll in ihre Arme, nachdem das Blatt gesichert war. Das Mäusekind war bereits sehr schwach, doch leuchteten seine Augen voller Glück und Dankbarkeit, dass endlich seine Mama bei ihm war. Vorsichtig befreite die Mutter das Kleine aus den Zweigen, umschloss es mit einer Pfote und löste vorsichtig den Faden. Sofort gab es einen Ruck und das Blatt wollte bereits weiter mit dem Strom schwimmen, doch Lille Lys zog nun mit aller Kraft an seinem Ende des Fadens und beförderte damit die beiden Mäuse wieder Richtung Ufer.

 

 

 

Der Regen war mittlerweile sehr stark geworden und nur mit großer Mühe war es Lille Lys gelungen, die beiden Mäuse an Land zu ziehen.

 

Völlig durchnässt und zitternd vor Kälte, kletterten Modet und ihr Kind vom Ahornblatt auf die Brücke und fielen Lille Lys voller Dankbarkeit um den Hals.

 

 

 

Und dann hörten sie ein leises, glückliches Flüstern von Frygt:

 

So sicher, wie ein Fluss seinen Weg ins Meer findet, so sicher finden manche Dinge und Gestalten ihren Weg, wenn sie für etwas bestimmt sind.“

 

 

 

Einen kurzen Moment war es still, dann fuhr Frygt fort: „Modet, ich hoffe, du hast nun verstanden, dass dein Name eine Bedeutung hat, ebenso wie meiner. Ja, ich bin ein unaufhörlicher Strom, der durchaus Furcht mit sich bringt. Wer auf die Furcht hört, kann sie als Warnung sehen und sie sich zunutze machen. Dein Name bedeutet Mut. Du warst und bist dazu bestimmt, dich deiner Angst zu stellen und Großes zu vollbringen. Und das hast du getan!“

 

Mit einem Strahlen im Gesicht betrachtete Modet die Fluten: „Ich danke dir, Frygt! Ich weiß von nun an, dass ich dich nicht zu fürchten brauche, wenn ich gut auf deine Warnungen achte. Ich werde meiner Familie von dir erzählen, dass auch sie auf deine Botschaften hören. Und ich werde meinen Mut weiter ausbauen, damit ich meiner Bestimmung weiter folgen kann.“

 

 

 

Lille Lys war ergriffen von den tiefsinnigen Worten, die die Beiden hier miteinander wechselten. Und er war dankbar, dass er zur Stelle war, um ein wenig helfen zu können. Es fühlte sich gut in ihm an, denn er wusste, er hatte nun hier auf der Erde seine ersten Freunde gefunden.

 

Zum Dank nahmen die beiden Mäuse ihn mit zu sich nach Hause, wo es erstmal eine wunderbare Käsesuppe gab. Selbst einen Schlafplatz für die Nacht richteten sie ihm ein und so endete sein erster Tag hier auf der Erde.

 

Bevor Lille Lys seine Augen schloss, bemerkte er, wie sich sein Schatzkästchen öffnete und durch das Fenster das dritte schwarz-weiße Puzzleteil hereingeweht kam, das sich sanft in das Kästchen hineinlegte. Der Deckel wollte sich bereits wieder schließen, doch Lille Lys drückte es wieder ganz auf, nahm das Puzzleteil heraus und sah es sich noch einmal genauer an. Es standen die Worte „Furcht“ und „Mut“ darauf. Ein warmes Gefühl durchfuhr seinen Körper und ein Lächeln legte sich auf seine Lippen. Behutsam legte er das Puzzleteil zurück in das Kästchen, schloss es und knipste seine Nachttischlampe aus.

 

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